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   philocom Philosophische Praxis Detlef Staude
 

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S e m i n a r e

An den Volkshochschulen in Bern und in Solothurn biete ich regelmässig Seminare und Seminarreihen an, die seit über 20 Jahren beim Publikum sehr gut ankommen. In der Philosophischen Siesta im Sommer sind es vor allem Themen, die das gute Leben betreffen. In der langjährigen Reihe "Nachsinnen zur Mittagszeit" sind es vor allem philosophiegeschichtliche, ethische und gesellschaftsphilosophische Themen. Zu allen Seminaren werden ausführliche Reader ausgehändigt mit philosophischen Originaltexten.

    

   

  

Philosophische Siesta

Anfang, Sinn und Lust

Mythologie, Religion und Philosophie haben den Anfang stets umfassend einbezogen in ihre Vorstellungswelt und ihr Denken. Woher kommen wir? Was sagt der Anfang der Welt über uns? Wohin gehen wir? – Wenn wir bei der Frage „Wo soll das alles enden?“ angekommen sind, ist es nur ein Katzensprung zur Frage, was denn der Sinn unseres Lebens ist. Bekanntlich haben die Religionen auch darauf eine Antwort, die durch einprägsame Bilder und Vorstellungen dargestellt wird. – Und die Philosophie? Kann sie auf diese Frage eine Antwort geben? Besonders in der Antike hat sie das versucht, und die Lust ist eines der Konzepte, die sie dabei entwickelt hat. Ist Lust auch heute noch ein ernstzunehmendes Lebensziel, das Sinn zu vermitteln vermag? Oder erdrückt uns mittlerweile die Frage „Wo soll das alles enden?“ mit Befürchtungen, die uns eher Alpträume als Lust bereiten?

    

6.8.24  Wann, womit und wie hat alles angefangen?

13.8.24 Wohin soll all das führen und wozu das Ganze?

20.8.24 Sind wir die Ordner am Stadion der Schöpfung?

27.8.24 Schallendes, schöpferisches Gelächter gegen ernstes Grübeln 

    

Der Kurs besteht aus 4 Daten. Jede Lektion dauert 90 Minuten, von 12.15 - 13.45 Uhr.

Anmeldung: VHS Bern, 031/320 30 30, www.vhs-bern.ch    

Anmeldung:

https://vhs-bern.ch/kursangebot/detail/philosophische-siesta-2024/243-36006/

 

      

       

             

Nachsinnen zur Mittagszeit

Die historisch-kulturelle Prägung von Ethik und Philosophie

III. Teil: Die Gegenwart und ihre geistigen Richtungen

tten Platon oder Aristoteles ein System oder eine Ethik mit universalen Ansprüchen entwickelt? Nein, solch umfassende Konzepte wurden erst im kolonialen und globalen Zeitalter möglich. Doch viele Fragen und Antworten finden sich heute wie damals und quer durch chinesische, indische, afrikanische und europäische Traditionen. Kulturen und Zeiten trennen zwar Sichtweisen und Begriffe, aber diese bereichern auch das Verstehen.

24.4. Schiller, Schelling, Troxler – Das Ende des Idealismus
1.5. Hegel, Fanon, MbembeDer wachsende Nationalismus am Ende der kolonialistischen Imperien
8.5. Hegel, Marx, Dilthey – Das Ende der metaphysischen Systeme
15.5. Schmitt, Dugin, Tingyang – Grossräume, Grossmächte und ideologische Philosophie
22.5. Lévi-Strauss, Waldenfels, Gloy - Die kritische Archäologie der Humanität
29.5. Deleuze, Guattari, Eco – Die lustvollen Rhizome der postmodernen Narration
5.6. Erikson, Butler, BaumannDer Kampf um die Vielfalt der Identitäten
 

    

       

          

 

lebendig
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Philosophieren bereichert. Es macht vieles verständlicher und gehört zum Sonntag des Lebens, der uns lebendig und offen für dessen Tiefe macht.

Philosophieren, so wie ich es vermittle, lässt das Prickeln des Geistes auch im Alltag erleben.                                 
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